Schaugarten

gartenFESTwochen Tulln, Rainbows End Schild Gartenführungen

Ein Tag auf den gartenFESTwochen Tulln 2017

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Die Nase in fremde Gärten stecken, kulinarische Köstlichkeiten oder Bewegung in der Natur genießen, Radtouren unternehmen, Hortensien bewundern oder heilsame Kräuteröle herstellen. Nur einige der insgesamt 100 Möglichkeiten oder Veranstaltungen, die du im Rahmen der 10tägigen gartenFESTwochen in und um Tulln erleben kannst. Eins steht aber fest. Hier kommen Garten- und Naturfreunde definitiv auf ihre Kosten.

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Stift Klosterneuburg Ansicht ©Michael Zechany/Stift Klosterneuburg

Stift Klosterneuburg: ein Ort mit vielen Gesichtern

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Das Stift Klosterneuburg wurde im 12. Jahrhundert vom Babenherger Herzog Leopold III. und seiner Frau Agnes gegründet. Seit dieser Gründung wurde das Augustiner Chorherrenstift mehrmals umgebaut und erweitert, weshalb es sich heute als Konglomerat gotischer, barocker und historistischer Architektur präsentiert. Bei einem Besuch kannst du die vielfältigen Facetten des Stifts kennenlernen: dessen weltliche und geistliche Seite, dessen Funktion als Schatzkammer und als eines der größten Weingüter Österreichs und dessen wunderbar gestaltete Gärten. Auch den berühmten Verduner Altar, ein Meisterwerk der Goldschmiedekunst des 12. Jahrhunderts, kannst du hier besichtigen.

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Kreuzgang, Stift Lilienfeld

Ausflug ins Stift Lilienfeld

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Das Zisterzienserstift in Lilienfeld wurde 1202 von Herzog Leopold VI. gegründet und im großen Stil errichtet – die Stiftskirche ist bis heute die größte Kirche Niederösterreichs. Von der ursprünglich gotischen Klosteranlage haben sich große Teile erhalten und können heute im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Der benachbarte Stiftsgarten stammt aus dem 19. Jahrhundert und bietet einen gelungenen Kontrast zur Stiftsbesichtigung.

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Unterwasserreich Schrems von außen

Unterwasserreich Schrems – alles rund ums Wasser

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Das UnterWasserReich Schrems ist das Naturparkzentrum des Naturparks Hochmoor Schrems. Hier dreht sich alles um die Welt des Wassers, angefangen vom Live-Mikrotheater, über einen Unterwasserzoo zum bewundern heimischer Fische bis zum Wassergarten. Hier kannst du alle Bewohner des Wassers und unterschiedliche Wasserlandschaften entdecken. Dank der zahlreichen interaktiven Stationen ist der Besuch nicht nur lehrreich, sondern ein Spaß für Groß und Klein.

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Schloss Greillenstein, Ausschnitt des Innenhofs

Schloss Greillenstein – ein unterschätztes Ausflugsziel

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Das Schloss Greillenstein gehört unweigerlich zu den beeindruckendsten und am besten erhaltenen Renaissance Bauten Österreichs. Zwischen 1570 und 1604 wurde das mittelalterliche Schloss zu einer Vierflügelanlage ausgebaut und hat sich bis heute in dieser Form erhalten. Bei einem Besuch kannst du die Architektur sowie die Ausstattung aus dem 16. und 17. Jahrhundert samt einer Badestube von 1620 besichtigen. Ein alter, barocker Garten und eine Sonderausstellung runden den Besuch ab.

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Museumsdorf Niedersulz, Häuser

Das Museumsdorf Niedersulz – im Weinviertel anno dazumals

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Wie sah das Weinviertel im 18. und 19. Jahrhundert aus? Wenn du dieser Frage nachgehen willst, dann bist du im Museumsdorf Niedersulz gut aufgehoben. Denn in diesem Freilichtmuseum im gleichnamigen Ort im Weinviertel gibt’s, auf einer Fläche von 22 Hektar, genau das zu sehen: Ein eigenes kleines Dorf samt Dorfgasse, Kellergasse und Dorfplatz, bestehend aus rund 80 wieder aufgebauten Objekten samt Ausstattung. Nicht zu vergessen die dazu passende Bauern- und Vorgärten mit seltenen Pflanzen- und Obstsorten, die es hier zu bewundern gibt. Interessiert? Dann lies‘ unbedingt weiter!

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Schloss Grafenegg und Schlosspark am Morgen

Schloss Grafenegg – ein Märchenschloss in Niederösterreich  

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Das Schloss Grafenegg hat in den letzten Jahren vor allem wegen der kulturellen Veranstaltungen im Wolkenturm Berühmtheit erlangt. Außerhalb der Konzerte kannst du das Schloss sowie den umliegenden Schlosspark besichtigen. Ein Besuch lohnt sich, gehört das Schloss doch zu den bedeutendsten Schlossbauten des romantischen Historismus. Der 32 Hektar große Schlosspark lädt anschließend zu einem Spaziergang ein.

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Schloss Eckartsau vom Garten aus, Ostfassade

Das Schloss Eckartsau – ein Ort wo Geschichte geschrieben wurde

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Das Schloss Eckartsau im Marchfeld erlangte vor allem auf Grund der geschichtlichen Ereignisse Berühmtheit: hier verbrachte der letzte Kaiser Österreichs Karl I. seine letzten Tage auf österreichischen Boden und verzichtete auf die ungarische Herrschaft. Aber auch der Bau und dessen Ausstattung können sich sehen lassen und gehören zu den Highlights des österreichischen Barocks. Bei einem Besuch kannst du die Architektur, den Schlossgarten und die letzten Wohnräume Kaiser Karls I. in Österreich besichtigen.

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Carnuntum, Römische Therme Außenansicht

Archäologiepark Carnuntum – Zeitreise in die Welt der Römer

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Der Archäologiepark Carnuntum erstreckt sich auf einer Fläche von 10km2 und liegt in den heutigen Orten Bad Deutsch-Altenburg und Petronell-Carnuntum in Niederösterreich. Die römische Ansiedlung umfasst eine ursprüngliche Militärstadt, eine Lagervorstadt sowie Zivilstadt. Daneben konnte eine Gladiatorenschule, die Lagerumfassungsmauer samt dazugehörigen Tor sowie ein Amphitheater freigelegt werden. Bei einem Ausflug nach Carnuntum erfährst du nicht nur mehr über die Geschichte Carnuntums und die Römer allgemein, sondern spazierst auch durch ein vollkommen rekonstruiertes römisches Dorf.

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Schallaburg samt Garten

Die Schallaburg – mehr als ein Ausstellungsbesuch

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Seit 1974 beherbergt die Schallaburg jährlich Ausstellungen internationalen Niveaus. Von Frühjahr bis November kannst du hier interessante und innovativ aufbereitete Ausstellungen zu unterschiedlichen geschichtlichen Themen besuchen. Die ursprünglich mittelalterliche Burg samt historischem Garten dienen jedoch nicht nur als Kulisse, sondern können auch bei einem Besuch auf eigene Faust oder mittels einer Führung besichtigt werden

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Eingangsbereich und Kirchturm von Stift Altenburg

Barockgenuss im Stift Altenburg

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Das Benediktinerstift Altenburg gehört zu den herausragenden Barockbauten Niederösterreichs und trägt nicht umsonst den Titel „Barockjuwel des Waldviertels“. Ursprünglich ein Kloster aus dem 12. Jahrhundert, wurde es im 18. Jahrhundert unter Abt Placidus Much großzügig umgestaltet. Bei einem Besuch kannst du neben diesem Barockbau Joseph Munggenasts und dessen Ausstattung von Paul Troger auch freigelegte Reste des mittelalterlichen Klosters besichtigen. Die nebenan gelegenen Gärten laden abschließend zum Verweilen ein.

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